Zweistufiger Workflow: Erst werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten/Wahrzeichen einer Stadt strukturiert gesammelt (JSON). Danach entsteht ein fotorealistisches 3D-Miniatur-Diorama, das aus einer Straßenkarte auf Pflastersteinen herauswächst. Kleine Optimierungs-Hebel: „Keine Schriften“ drin lassen (verhindert Kauderwelsch auf der Karte). Wenn Labels benötigt werden, dann: „nur klare, korrekt geschriebene deutsche Beschriftungen – sonst weglassen“. Prioritäten setzen: z.B„Burg und Viadukt am prominentesten, Altstadt zentral“ – verbessert Wiedererkennbarkeit. Optionaler „Look“-Schalter: mehr fotorealistisch: „real-world miniature photography, museum-quality diorama“ mehr Pop-up: „paper-map edges visible, subtle paper fiber, clean cut lines“
Erstelle ein fotorealistisches 3D-Stadt-Diorama als Miniatur, das aus einer gedruckten Straßenkarte von [CITY] herauswächst, die auf einem realistischen Pflastersteinboden liegt. MUSS-OBJEKTE (1:1 aus der Liste übernehmen): [LANDMARKS_AS_BULLETS] UMGEBUNG/REGION: Integriere [REGION_CUES] sowie typische Vegetation und Geländeformen (Hügel, Waldsaum, Flusslauf), passend zur Stadt. KOMPOSITION: - Perspektive: 3/4-Ansicht leicht von oben, wie ein hochwertiges Architekturdiorama - Die Karte bleibt unten sichtbar (Straßenlinien erkennbar), daraus „wachsen“ Gebäude/Brücke/Burg plastisch heraus - Stadtzentrum dichter, Umgebung sanft auslaufend in Natur REALISMUS & DETAILS: - extrem detailgetreu, realistische Materialien (Stein, Holz, Putz, Ziegel, Schiefer) - glaubwürdige Maßstäbe innerhalb des Dioramas, saubere Kanten, feine Miniaturdetails LICHT & KAMERA: - weiches Studio-Licht, cineastische Tiefenschärfe (shallow DOF), tilt-shift / macro look - hohe Mikrokontraste, natürliche Farben, sehr scharf auf dem Diorama, Hintergrund leicht unscharf TEXT-REGEL: Keine lesbaren Schriften/Labels auf der Karte oder Schildern (keine Fantasie-Typografie). FORMAT: 2:3 Hochformat, high resolution